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Nord- & Ostsee · Vom Transition Piece · Onshore & Offshore

Offshore-Inspektion direkt von der Anlage

Offshore-Inspektion direkt vom Transition Piece der Anlage. Gleiche Berichtsqualität und gleiches Reporting wie Onshore, planbare Kosten, im DDI-Portal.

vom TP

direkt an der Anlage inspiziert

< 12 m/s

Windfenster-Grenze

1 Operator

pro Kampagne

Offshore-Inspektionen erfordern präzise Logistik-Koordination: Der DDI-Operator integriert sich in die reguläre Wartungs-Crew und führt die Inspektion direkt vom Transition Piece (TP) der Anlage durch. DDI liefert Offshore denselben Inspektionsbericht wie Onshore: normkonform nach IEC 61400-24, mit Handlungsempfehlungen, abrufbar im DDI-Portal.

Start und Landung direkt am Transition Piece

Der DDI-Operator begibt sich auf das Transition Piece (TP) der Anlage und startet die Drohne von dort. Alle Piloten sind GWO-zertifiziert mit allen erforderlichen Offshore-Qualifikationen. Der Operator integriert sich in die reguläre Wartungs-Crew.

Gleiche Berichtsqualität wie Onshore

Offshore oder Onshore: Der Blitzschutz-Prüfbericht wird von DDI erstellt, der visuelle Inspektionsbericht von Sachverständigen. Identische Struktur, identische Qualität, abrufbar im DDI-Portal. Der Festpreis pro Anlage bleibt auch Offshore planbar.

Wie das Flugfenster geplant wird

Geflogen wird bei Windgeschwindigkeiten unter 12 m/s und bei trockenem Rotorblatt. Wetter- und Wellenprognose werden täglich gegen das Flugfenster geprüft. Mehrtages-Einsätze sind die Regel.

Einsatzgrenzen der Hardware
Voliro T bei der Offshore-Blitzschutzprüfung
LPS-Prüfung an einer Offshore-Windkraftanlage
Drohneninspektion offshore: Voliro T am Rotorblatt

Wie wir arbeiten

1

Anfrage und Koordination

Abstimmung mit dem Betreiber und dem O&M-Dienstleister. Integration des DDI-Operators in die reguläre Wartungs-Crew. Alle Piloten verfügen über GWO-Zertifizierung und erforderliche Offshore-Qualifikationen.

2

Flugfenster-Planung

Wetter- und Wellenprognose wird täglich gegen das Flugfenster geprüft. Geflogen wird bei Windgeschwindigkeiten unter 12 m/s. Mehrtages-Einsätze sind die Regel.

3

Durchführung vom Transition Piece (TP)

Der Operator begibt sich auf das TP der Anlage, startet die Drohne von dort und inspiziert die Anlage direkt. Der Operator steuert die WKA selbst. Pro Anlage: Blitzschutzprüfung und visuelle Inspektion. Gleicher Ablauf wie Onshore, angepasst an maritime Bedingungen.

4

Datenlieferung

Konsolidierung im DDI-Portal nach dem Einsatz. Blitzschutz-Prüfbericht, visueller Inspektionsbericht mit standardisierter Schadensbewertung und die hochauflösenden Originalbilder folgen dem gleichen Format wie Onshore.

Häufige Fragen

Wie erfolgt der Zugang zur Anlage?

Der DDI-Operator begibt sich auf das Transition Piece (TP) der Anlage und führt die Inspektion von dort durch. Start und Landung der Drohne erfolgen direkt auf dem TP. Der Zugang zur Anlage erfolgt über die bestehenden Wartungsprozesse des Betreibers.

Welche Windbedingungen sind möglich?

Bis maximal 12 m/s Windgeschwindigkeit am Einsatzort, bei trockenem Rotorblatt. Regen, Graupel und Nebel verschieben das Flugfenster.

Welche Reports erhalte ich Offshore?

Dieselben wie Onshore: Blitzschutz-Prüfbericht nach IEC 61400-24 (von DDI erstellt) und visuellen Inspektionsbericht mit standardisierter Schadensbewertung (von Sachverständigen erstellt). Alle Daten im DDI-Portal.

Gilt der Onshore-Festpreis auch Offshore?

Nein. Offshore kalkulieren wir separat, weil die Zugänge und Flugbedingungen andere Parameter erzeugen. Der Festpreis pro Anlage bleibt aber auch Offshore planbar.

Kann DDI die Inspektion mit unserem Wartungsfenster koordinieren?

Ja. Die Offshore-Kampagne wird mit Ihrem O&M-Dienstleister und Ihrer Wartungs-Crew abgestimmt. Der DDI-Operator lässt sich in eine reguläre Wartungsfahrt integrieren.

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Wir koordinieren direkt mit Ihrem O&M-Dienstleister und Ihrer Wartungs-Crew.

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