Hochauflösende Rotorblatt-Aufnahmen · Bericht von Sachverständigen
Visuelle Rotorblattinspektion
Hochauflösende Bilder aller Blattoberflächen. Inspektionsbericht von Sachverständigen mit standardisierter Schadensbewertung, Festpreis pro Anlage, im DDI-Portal.
15
Inspektionen pro Tag
ca. 30 min
Stillstand pro Anlage
Die visuelle Rotorblattinspektion ist die Basis jeder Schadens-Erkennung: von Erosion an der Blattvorderkante über Risse im Laminat bis zu Blitzeinschlag-Spuren nach einem Sturmereignis. Sie ist vertraglich und versicherungsseitig wiederkehrend vorgeschrieben und dient dem Werterhalt der Anlage. DDI liefert pro Anlage hochauflösende Bilder aller Blattoberflächen und einen Inspektionsbericht mit standardisierter Schadensbewertung, abrufbar im DDI-Portal, zu einem Festpreis pro Anlage.
Einfach zu beauftragen, effizient im Ablauf
Ein DDI-Operator führt 15 Inspektionen pro Tag durch. Unsere Piloten haben Bedienerschulungen von Nordex, Enercon, Vestas und weiteren Herstellern und steuern die WKA selbst vom Turmfuß. Wahlweise für ganze Windparks oder einzelne Anlagen, weit im Voraus eingeplant oder zeitnah nach Verfügbarkeit unserer Teams.
Inspektionsbericht von Sachverständigen
Die Inspektionsberichte werden von Sachverständigen erstellt, nicht von Drohnenpiloten. Jede Auffälligkeit wird nach einer standardisierten Skala bewertet, mit Position auf dem Blatt, Größe und konkreter Handlungsempfehlung. Das Format ist direkt für Versicherungs-Fälle, Gutachten und Instandhaltungsplanung nutzbar.
Wie die Inspektion technisch funktioniert
Pro Anlage werden alle drei Rotorblätter mit jeweils vier Blattoberflächen hochauflösend aufgenommen: Blattvorderkante, Hinterkante, Saug- und Druckseite. Automatisierte Flugpfade pro Anlagentyp halten die Aufnahmequalität konstant und machen Vergleiche über mehrere Prüfzyklen hinweg aussagekräftig.
Zur technischen BeschreibungTypische Rotorblattschäden, die DDI dokumentiert
Die visuelle Inspektion liefert hochauflösende Bilder aller vier Blattoberflächen. Bewertet werden unter anderem diese Schadensarten nach standardisierter Skala:
Blattvorderkantenerosion (Leading Edge Erosion)
Abtrag der Beschichtung an der Blattvorderkante durch Regen, Partikel und UV. Führt unbehandelt zu Ertragsverlust und Folgeschäden am Laminat. Dokumentiert mit Position, Tiefe und Länge für die Instandhaltungsplanung.
Risse und Laminat-Delamination
Oberflächenrisse, Trocknungsrisse im Gelcoat und Delamination im Laminat (Faserverbundablösung). Wir bewerten Rissform, -länge und -tiefe und ordnen sie nach standardisierter Schadensklasse.
Blitzeinschlag-Spuren und LPS-Schäden
Rezeptor-Ausbrüche, Durchbrüche am Blattspitzen-LPS, Rußspuren und thermische Markierungen nach Blitzereignis. Kombinierbar mit der Blitzschutzprüfung für eine vollständige Ursachenanalyse.
Beschichtungsschäden und Bullaugenbildung
Abblätternde Topcoats, Bläschen („Bullaugen“) durch Feuchtigkeit, lokale Durchrostungen an Blitzableiter-Verbindungen. Dokumentiert pro Blattseite, mit Empfehlung zur Reparatur oder Beobachtung.
Wie wir arbeiten
Auftragsklärung
Anzahl Anlagen, Anlagentyp, Ziel der Inspektion (regulär oder nach Schadensereignis), gewünschtes Reporting-Format. Am Ende ein Angebot mit Festpreis pro Anlage.
Inspektionsflug
Der Operator bremst die Anlage selbst vom Turmfuß. Die Drohne scannt die Anlage vollständig ein und plant den Flugpfad live vor Ort. Alle drei Blätter werden hochauflösend aufgenommen: Vorder-, Hinter-, Saug- und Druckseite. Ca. 30 Minuten Stillstand pro Anlage.
Inspektionsbericht und Originalbilder im DDI-Portal
Die Sachverständigen liefern einen PDF-Inspektionsbericht mit allen Befunden im Überblick und einer Zusammenfassung des Anlagenzustands. Dazu alle Originalbilder in voller Auflösung. Beides im DDI-Portal, nach Windpark und Projekt gegliedert, als fertiger Prüfbericht zum Weiterleiten.
Häufige Fragen
Wie lange steht meine Anlage während der Inspektion still?
Ca. 30 Minuten pro Anlage. Der Stillstand wird über die Fernwarte koordiniert und ist deutlich kürzer als bei einer klassischen Seilzugangs-Inspektion.
Kann ich mehrere Windparks in eine Kampagne bündeln?
Ja, wir können jeden Windpark in Europa anfahren und berechnen keine separaten Reisekosten, da wir unsere Aufträge über Kampagnen miteinander verbinden.
Wie schnell bekomme ich ein Angebot?
Nach einem kurzen Gespräch zu Anzahl, Typ und Standort der Anlagen erhalten Sie innerhalb weniger Arbeitstage ein verbindliches Angebot mit Festpreis pro Anlage.
Wer erstellt den Inspektionsbericht?
Die Inspektionsberichte werden von Sachverständigen erstellt, nicht von DDI als Betreiber der Drohnen. Jede Auffälligkeit wird nach einer standardisierten Skala bewertet, mit Position auf dem Blatt, Größe und konkreter Handlungsempfehlung. Details zum Berichtsaufbau.
Können wir die Bilder selbst bewerten?
Ja. Auf Wunsch schaltet DDI einen Sachverständigen-Zugang für das DDI-Portal frei. Damit können Sie die Originalbilder direkt im Portal sichten und nach eigener Einschätzung bewerten, ohne dass DDI den Bewertungsschritt übernimmt. Dieser Zugang ist gegen einen kleinen Rabatt auf den Inspektionspreis verfügbar.
Ändert sich der Preis bei schlechtem Wetter?
Nein. Der Festpreis pro Anlage bleibt auch bei Wetter-Verzögerungen bestehen. Geflogen wird bis maximal 12 m/s Windgeschwindigkeit und bei trockenem Rotorblatt.
Brauche ich einen Service-Techniker vor Ort?
Nein. Unsere Piloten haben Bedienerschulungen von Nordex, Enercon, Vestas und weiteren Herstellern, sind GWO-zertifiziert und steuern die WKA selbst vom Turmfuß. Ein Service-Techniker ist nicht nötig.
Wie werden die Daten geliefert?
Über das DDI-Portal. Sie erhalten alle Originalbilder in voller Auflösung sowie einen PDF-Inspektionsbericht mit allen dokumentierten Schäden im Überblick und einer Zusammenfassung des Anlagenzustands. Der Bericht ist als fertiger Prüfbericht aufbereitet, direkt weiterleitbar an Versicherer, Betreiber oder externe Auftraggeber.
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